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| Steckbrief |
Vorkommen: |
Am aufrechten bis 1 m hohen Stängel sitzen zahlreiche tief geschlitzte, 5- bis 7-lappige Blätter. Die dunkelblauen, helmartigen Blüten sitzen in einer langen, dichten Blütentraube. Die Pflanze bildet in jedem Jahr neue Knollen aus, während die vorjährige abstirbt.
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In den Gebirgszügen Mitteleuropas. Hier wächst die Art auf feuchten Hochgebirgswiesen mit hohem Nährstoffgehalt. |
| Verwendbare Pflanzenteile: |
Teebereitung: |
| Die jungen, diesjährigen Knollen und das Kraut. |
Der Blaue Eisenhut ist eine der giftigsten Pflanzen Europas! Daher findet die Droge keine Anwendung als Tee. Eine Selbstbehandlung darf nur mit homöopathischen Zubereitungen erfolgen.
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| Heilwirkung: |
Geschichtliches: |
| Das Homöopathikum „Aconitum“ wird aus den ganzen frischen Pflanzen hergestellt. Es wird bei Erkältungskrankheiten, Fieber mit Schüttelfrost, Neuralgien und verschiedenen anderen Schmerzzuständen angewendet. Äußerlich wird der Extrakt des Eisenhuts bei Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. |
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| Legende: |
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Samstag, 19.05.2012
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