Das Chiemgau ist davon geprägt, dass die Wanderungen in der Regel leicht
sind, so dass das Gebiet für Jung und Alt geeignet ist. Mehrere
Seilbahnen sind vorhanden und teils, wie etwa an der Kampenwand,
herrscht auch Winterbetrieb für Skifahrer.
Der Weg ist leicht und geht über Wiesen und durch Wälder.
In der zweiten Hälfte des Weges kommt man auf große Wiesenflächen, auf
denen im Winter der Skibetrieb stattfindet. Es gibt viele
Einkehrmöglichkeiten.
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Der Weg
ist teilweise steil und schmal, aber ungefährlich. Für die gesamte
Wanderung sollte man eine gute Kondition mitbringen, weil man sicherlich
sechs Stunden unterwegs ist. weiter ....
Die Priener Hütte
ist als Sommer- wie Wintertour zu empfehlen. Der Weg geht über breite
Forststrassen. Man kann aber auch Wanderpfade zur Wiesen und Wälder
wählen.
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Die Tour ist als Familientour
geeignet. Wer in der Familie nicht so sportlich ist, fährt mit der
Seilbahn zum Gipfel und trifft dann diejenigen, die zu Fuß aufsteigen.
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Die Karalm-Spitze ist wenig bekannt, aber um so mehr ein
Tourengenuss. Eine Einkehrmöglichkeit besteht im oberen Teil der
Wanderung nicht, so dass die Verpflegung mitzunehmen ist.
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Bekannter dagegen ist die Wanderung auf den Spitzstein. Sie
ist aber im oberen Bereich aber auch etwas anstrengender. Dagegen wird
man belohnt durch eine Einkehr im Spitzsteinhaus.
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Auf der Seite zwischen den Loferer Steinbergen und dem
Wilden Kaiser befindet sich im Chiemgau ein Skigebiet, nämlich die
Steinplatte. Hier lässt sich schön wandern. Man kommt dann oben in das
Skigebiet und findet damit auch im Winter gute Einkehrmöglichkeiten.
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