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Madeira |
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Madeira ist ein schwimmender Garten. Auf kleinstem Raum finden sich hier sowohl Vertreter der alpinen wie der tropischen Flora. Aufgrund des fruchtbaren Bodens und des milden Klimas gedeihen auf Madeira sämtliche botanische Raritäten auch anderer Kontinente. Das ganze Jahr über lässt sich die Blütenpracht der Insel bewundern - es blüht stets irgendwo irgendetwas - ob es die
Leuchtende Bougainvillea, Hibiskus, Mimosen, Strelitzien oder Orchideen sind.
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Als Madeira entdeckt wurde, machte der Wald den Hauptbestandteil der Flora aus, die Insel verdankt diesem Umstand ihren Namen, der nichts anderes als Holz bedeutet. Besonders an den Nordhängen der Insel sind heute noch größere Waldflächen erhalten geblieben.
Man findet dort u.a. Pnien, Baumwachholder, Eukalyptus, Akazien, Baumheide und Baumfarne.
Soviel man weiß, war jedoch der Lorbeerwald einst die urspüngliche Vegetaion Madeiras. Die heute noch vorhandene Fläche von etwa 10.000 Hektar steht unter Naturschutz.
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Samstag, 19.05.2012
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