Auf dem Jura-Höhenweg in drei Wochen von Basel bis zum Genfer See (2. Woche)

Teilnehmerzahl: max.8 Personen (gute Kombinations-Möglichkeit mit der Vorwoche im Jura!)
Voraussetzungen: Ausreichend Kondition für eine mehrtägige Streckenwanderung mit Tagesetappen von 5 bis 7 Stunden Dauer und Auf- und Abstiegen auf Forstwegen und guten Wanderpfaden zwischen 600 und 1300 Höhenmetern pro Tag. Auch der etwas schwerere 'Durchquerungs-Rucksack' von max. 10 kg Gewicht darf nicht vernachlässigt werden. Technik: *, Kondition: **, Kultur: **

Beschreibung: Unterwegs in einem weitgehend unbekannten Mittelgebirge durch wunderschöne Kulturlandschaft und auf einsamen Höhenwegen, mit großartigen Ausblicken auf die Schweizer Hochalpen vom Säntis bis zum Mont Blanc; Unterkunft in Gasthöfen oder Hotels und einer Berghütte; (erste Woche siehe Stützpunkt-Wanderwoche in Balsthal, dieser Termin ist die zweite Woche von Moutier bis Sainte Croix, die dritte Woche bis Longeray wird im Herbst durchgeführt, Ankündigung später).
–ein Trekking light vor der Haustüre sozusagen! Anreise und Rückfahrt mit der Bahn ab/bis Basel.

Bilderreise          Detailinfos


Drei Schneeschuhtage im Schweizer Jura

Teilnehmerzahl: 4 – 6 Personen
Voraussetzungen: Kondition für 4-6stündige Schneeschuhtouren und Aufstiege zwischen 500 und 900 Höhenmetern. Grundkenntnisse im Schneeschuhgehen erscheinen sinnvoll, sind aber nicht zwingend notwendig. Sonstige alpintechnische Kenntnisse und Fertigkeiten sind nicht erforderlich. Technik: **, Kondition: *-**, Kultur: **

Beschreibung: – diese Landschaft hat es mir wirklich angetan: wunderschöne einsame Hochplateaus und weite Höhenrücken mit mächtigen Einzelbäumen und einem großartigen Blick auf die Berner Hauptgipfel (v.a. im Winter bei Inversionslage!). Unterkunft in einem netten Hotel entweder im deutsprachigen Balsthal oder im französischsprachigen La Sagne. Unter der Woche sind wir hier so gut wie alleine unterwegs. Bei zu wenig Schnee in den tieferen Lagen werden die SS-Touren mit Wanderungen kombiniert!

        


Drei spannende Wandertage zum Saisonende im Schweizer Jura

Teilnehmerzahl: 6 - 12 Personen (auch für Kinder ab ca. 12 Jahren gut geeignet!)
Voraussetzungen:

Beschreibung: Eine 3-tägige Rundtour zwischen dem wildromantischen Fluss Doubs, einem der letzten Wildflüsse Europas, und der eindrucksvollen Hochfläche der Freiberge bei Saigneleégier, einem einsamen Winkel im französischsprachigen Teil des Schweizer Jura. Ungewohnte Eindrücke mit viel frei weidenden Pferden, markanten Einzelbäumen, Ruhe und Weite - und mit oftmals hervorragenden Blicken hinüber zur ganzen Alpenkette. Übernachtung in zwei gemütlichen Gasthöfen.

Bilderreise         


Die schönsten Tagestouren rund um Balsthal im Schweizer Jura

Teilnehmerzahl: 6 – 10 bzw. 14 Personen (auch einzelne Tage oder Touren buchbar!). Bei großer Nachfrage kann die Woche auch als Doppel-Veranstaltung durchgeführt werden.
Voraussetzungen: Kondition für 4-6stündige Wanderungen und Aufstiege zwischen 500 und 900 Höhenmetern. Alpintechnische Kenntnisse und Fertigkeiten sind nicht notwendig, gelegentlich ist eventuell etwas Trittsicherheit erwünscht, ausgesetztere Passagen können meistens aber auch umgangen werden. Technik:*, Kondition:*, Kultur:**>

Beschreibung: Mit leichtem Wandergepäck herrliche Tagestouren auf die Höhenzüge und zu den geographisch und kulturell interessantesten Ecken im deutschsprachigen Teil des Schweizer Jura, sehr schönes historisch bedeutsames Hotel ‚zum Kreuz’ im netten Jura-Ort Balsthal in der Nähe von Solothurn.

Bilderreise         


Mit Schneeschuhen auf die schönsten Aussichtsgipfel im Schweizer Jura
1. Woche (von Brugg nach Moutier/5 Wandertage):

Teilnehmerzahl: 6 – 10 Personen
Voraussetzungen: Für die Wanderungen ist eine normale Kondition für 4-6stündige Wanderungen und Aufstiege zwischen 600 und 900 Höhenmetern ausreichend. Für die Schneeschuhtouren genügt ebenfalls eine normale Wanderkondition, Kenntnisse im Schnee-schuhgehen sind sinnvoll, aber nicht zwingend notwendig. Zu beachten ist der etwas schwerere Rucksack auf der kleinen ‚Durchquerung’ über den Weissenstein am 4.und 5. Tag der Woche. Alpintechnische Kenntnisse und Fertigkeiten sind nicht notwendig, gelegentlich ist eventl. etwas Trittsicherheit erwünscht, ausgesetztere Passagen können meistens aber auch umgangen werden.

Beschreibung: Der Schweizer Jura ist ganz anders als der Schwarzwald. Während im Südlichen Schwarzwald Urgesteins-Gneise das typische Landschaftsbild und auch die Landwirtschaft prägen, haben wir es im Jura mit grauen jurassischen Kalken zu tun. Dieses Gestein bildet in exponierten Lagen markante Felsköpfe und Wandabbrüche (die sog. ‚Fluen’) aus, ist stark wasserdurchlässig und verwittert deswegen leicht. Verwitterungshorizonte auf Kalk sind sehr sauer und deshalb für die Landwirtschaft nicht sehr intensiv nutzbar, dafür sind die Hochflächen bekannt für ihre üppigen Matten mit einer bunten vielfältigen Blumenpracht. Die Landschaften des Jura sind deshalb auch nicht so dicht besiedelt, sondern werden vielmehr durch extensive Weidewirtschaft genutzt. Im Bereich der Solothurner Jura (auch Ketten-Jura genannt) treffen wir langgestreckte in West-Ost-Richtung verlaufende schmale Gebirgsketten an, die immer wieder von Norden nach Süden von Durchbruchstälern, den sog. Klusen zerschnitten sind. Am oberen Ende einer der größten und bekanntesten dieser Klusen liegt das kleine Städtchen Balsthal sehr hübsch zwischen der ersten und der zweiten Jura-Kette nördlich der Kantons-Hauptstadt Solothurn. Der Ort hat einen netten historischen Kern und ist geprägt von zwei mittelalterlichen Burganlagen. Hier geht es noch richtig schweizerisch gemütlich zu. Das Hotel und Landgasthaus ‚zum Kreuz’ mit dem alten Kornhaus ist das erste Haus am Platz und bekannt für seine ganz hervorragende Küche. Zu den Wanderungen bzw. Schneeschuhtouren können wir direkt von der Haustüre aus starten oder haben nur ganz kurze Anfahrten. Dann geht es auf bequemen Almwegen und gut markierten Wanderpfaden hinauf auf die aussichtsreichen Höhenzüge mit ihren freien Hochflächen - bunte Blumenwiesen, einzelne Bauernhöfe, weidende Kühe und markante Einzelbäume im Sommer, fast skandinavische Weite, Einsamkeit und Ruhe im Winter, sowie bei Inversionslage ein atem-beraubender Blick auf die Viertausender des Berner Oberlandes direkt gegenüber. Schöner sind die Ausblicke in den Vorgebirgen Nepals und Indiens auf die großen Berge des Himalayas auch nicht. Eine Aktivwoche weitab vom Klischee einer außeralpinen Mittelgebirgswanderung!
Hinweis: Der Ablauf und die Reihenfolge der Touren wird vom Wetter, den Verhältnissen und den Voraussetzungen, die die Teilnehmer mitbringen, abhängig gemacht und wird nach Bedarf jeweils abgeändert. Bei entsprechender Teilnehmerzusammensetzung und/oder schlechterem Wetter können die Touren auch verkürzt werden. Bei weniger Schnee werden die Touren in der Kombination Wandern und Schneeschuhgehen durchgeführt. Ab einer Teilnehmerzahl von acht Personen wird zusätzlich ein zweiter Führer eingesetzt.
        


Die schönsten Tagestouren rund um La Sagne im Neuchateler Jura.

Teilnehmerzahl: 6 – 8 Personen (Mitfahrmöglichkeit ab/bis Lörrach/Basel) => gute Vorbereitung für die Folgewoche!
Voraussetzungen: Kondition für 4-6stündige Wanderungen und Aufstiege zwischen 500 und 900 Höhenmetern. Alpintechnische Kenntnisse und Fertigkeiten sind nicht notwendig, gelegentlich ist eventuell etwas Trittsicherheit erwünscht, ausgesetztere Passagen können aber meistens auch umgangen werden.

Beschreibung: Mit leichtem Wandergepäck herrliche Tagestouren zu den geographisch und kulturell interessantesten Ecken im französischsprachigen Teil des Schweizer Jura zwischen dem Doubs, einem der letzten Wildflüsse Europas, und den Weinbergen am Neuchateler See; markante Höhenzüge mit eindrucksvollen Einzelbäumen, tiefe Schluchten und der imposante Felsenkessel des 'Creux du Van', dazu immer wieder top Aussichten auf die Hochgipfel des Berner Oberlandes und des Montblanc-Massivs. Sehr schönes liebevoll geführtes Hotelchen ‚von Bergen’ mit hervorragender lokaler Küche im Örtchen La Cret/ Hochtal von La Sagne. Eine Woche zum relaxten Erholen, ideale Vorbereitung für den Höhenweg.

Der Schweizer Jura ist ganz anders als der Schwarzwald. Während im Südlichen Schwarzwald Urgesteins-Gneise das typische Landschaftsbild und auch die Landwirtschaft prägen, haben wir es im Jura mit grauen jurassischen Kalken zu tun. Dieses Gestein bildet in exponierten Lagen markante Felsköpfe und Wandabbrüche (die sog. ‚Fluen’) aus, ist stark wasserdurchlässig und verwittert deswegen leicht. Verwitterungshorizonte auf Kalk sind sehr sauer und deshalb für die Landwirtschaft nicht sehr intensiv nutzbar, dafür sind die Hochflächen bekannt für ihre üppigen Matten mit einer bunten vielfältigen Blumenpracht. Die Landschaften des Jura sind deshalb auch nicht so dicht besiedelt, sondern werden vielmehr durch extensive Weidewirtschaft genutzt. Der Bereich des Neuchateler Juras ist eine herrliche vielfältige Kultur- und auch noch unberührte Natur-Landschaft. Hier gibt es weite gletschergeformte Hochtäler, begleitet von aussichtsreichen Höhenrücken, auf denen man blumenreiche Bergweiden und die dazu gehörigen Almen antrifft. Der imposante Felsenkessel des ‚Creux du Van’ mit steilabfallenden Wänden, Gämsen und Stein-böcken ist eines der Wahrzeichen des mittleren Juras. Toll sind auch die eindrucksvollen roman-tischen Schluchten des Doubs, dem letzten großen Wildfluss Europas, mit herrlich spannenden Wanderwegen sowie gemütlichen Berggasthöfen zur Einkehr. Die interessante Stadt La Chaux-du-Fonds, einst Zentrum der berühmten jurassischen Uhrenindustrie hat heute das bekannteste Uhrenmuseum aus jenen Zeiten. Der Chasseral ist der höchste Berg des Schweizer Jura (1607m), ein langgezogener massiger Bergrücken mit großartigen Ausblicken auf die direkt gegenüber liegenden Berner Alpen und das Mont-Blanc-Gebiet. Und natürlich die historische Altstadt von Neuchatel am Ufer des gleichnamigen Sees inmitten von Weinbergen gelegen. Alle nur denk-baren Kontraste zwischen mediterran und hochalpin kann man hier finden. Untergebracht sind wir im kleinen gemütlichen Hotel ‚von Bergen’ im Örtchen Le Cret im weiten grünen Hochtal von La Sagne. Ein Haus, an dem die Zeit scheinbar konfliktfrei vorüber gegangen zu sein scheint. Liebevoll vom Ehepaar Buhler geführt, mit wenigen sehr stilvollen und schnuckeligen Zimmern und einer ganz hervorragenden und leckeren Küche mit Spezialitäten der Region wie aus Oma’s Rezeptbuch – ein Haus zum Durchatmen und sich Wohlfühlen ... und der beste Stützpunkt für unsere abwechslungsreichen Wanderungen. Insgesamt eine Wanderwoche weitab vom Alltag und dem Klischee einer „übertouristischen“, überlaufenen und kommerziellen Schweiz.

Bilderreise         


Auf dem Jura-Höhenweg in drei Wochen von Basel bis zum Genfer See (3. Woche).

Teilnehmerzahl: max. 8 Personen (gute Kombinations-Möglichkeit mit der Vorwoche im Jura!)
Voraussetzungen: Ausreichend Kondition für eine mehrtägige Streckenwanderung mit Tagesetappen von 5 bis 7 Stunden Länge und Auf- und Abstiegen auf Forstwegen und guten Wanderpfaden zwischen 600 und 1300 Höhenmetern pro Tag. Auch der etwas schwerere ‚Durchquerungs-Rucksack’ von max. 10 kg Gewicht darf nicht vernachlässigt werden! Zur Beruhigung: Fast jeden Tag kann bei Schlechtwetter und/oder mangelnder Motivation für Teiletappen auf öffentliche Verkehrsmittel umdisponiert werden. Außerdem sind sonstige alpin-technische Kenntnisse und Fertigkeiten nicht notwendig. >>>>>

Beschreibung: Unterwegs in einem weitgehend unbekannten Mittelgebirge durch wunderschöne Kulturlandschaft und auf einsamen Höhenwegen, mit großartigen Ausblicken auf die Schweizer Hochalpen vom Säntis bis zum Mont Blanc, Unterkunft in Gasthöfen/Hotels und einer Berghütte – ein Trekking light vor der Haustüre sozusagen! Dieser Termin ist nun die dritte Woche von Sainte Croix bis Longeray am Genfer See; gemeinsame Zugreise von und bis Lörrach bzw. Basel

Wir wollen in diesen drei Wanderwochen unterwegs sein in einem weitgehend unbekannten Mittelgebirge, durch wunderschöne Kulturlandschaft und auf einsamen Höhenwegen, mit großartigen Ausblicken auf die Schweizer Hochalpen vom Säntis bis zum Mont Blanc. Unterkunft in Hotels und Gasthöfen (weiter im Süden auch in Berg-Hütten); erste Woche von Brugg bis Moutier (7 Reisetage), zweite Woche von Moutier bis Sainte Croix und dritte Woche von Sainte Croix bis Longeray (je 8 Tage) – ein Trekking light vor der Haustüre sozusagen! Anreise und Rückfahrt mit der Bahn ab/bis Basel. „Ende Oktober 2005 bin ich mit einer kleinen Gruppe von guten Freunden im Schweizer Jura unterwegs gewesen. Eine Woche bei traumhaften Bedingungen auf dem 20tägigen Jura-Höhenweg (Basel-Genfer See) von Brugg im Aargau bis nach Moutier an der deutsch-französischen Sprachgrenze. Gepflegtes Kulturland mit einsamen Bauernhöfen und hübschen Dörfern, rot-flammende Herbstwälder mit raschelndem Laub um die Füße, großartige Ausblicke auf die markanten Hauptgipfel der Schweizer Alpen vom Alpstein-Gebiet im Osten über das Berner Oberland direkt gegenüber bis hin zu den französischen West-Alpen, nette Gasthöfe und freundliche Leute jeweils an den Rastpunkten und in den Unterkunfts-Orten. Ein herrliches Kurztrekking in einem wenig bekannten Mittelgebirge quasi vor der Haustüre und in jeder Hinsicht ganz nach meinem Lieblings-Motto: antizyklisch muss man in die Berge gehen!

Bilderreise         





Memory-Spiele
Berge | Flora | Tiere

Google-Suche bei Club-Mountains:
Benutzerdefinierte Suche

Donnerstag, 29.07.2010





Der Club-Mountains
ist ein Unternehmen
der Firmengruppe