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Die Welt, und nicht nur die Arbeitswelt, wird
immer komplexer und chaotischer. Die Gefahr, sich im Dschungel der Möglichkeiten,
Anforderungen und Herausforderungen zu verlieren wird immer größer. Die Orientierung
muss sich an der Einfachheit ausrichten, also an den Lebensumständen und Handlungsweisen,
die den Menschen in seiner Millionen Jahre alten Entwicklung erst zu dem gemacht hat, was
er heute ist.
Diese Art von Outdoor-Training
bringt den Teilnehmer auf das zurück, was seiner Evolution und seiner natürlichen
Lebensgrundlage entspricht. In der Hektik des Alltages wird er dann stets den Ruhepol in
sich selbst finden.
Die Outdoor-Veranstaltungen werden als mehrtätige Bergtouren
oder Wanderungen durchgeführt. Übernachtet wird auf einsamen Berghütten, die einfach
und ohne Strom ausgestattet sind. Alle notwendigen Sachen für Schlafen und Essen müssen
selbst mitgebracht werden. Die Teilnehmer müssen arbeitsteilend zusammenwirken und alles
selbst machen. Die einen sind für das Holzmachen und die anderen für Feuer und Kochen
zuständig. Im Winter muss für die Zubereitung des Essens erst Schnee geschmolzen werden.
Mangels künstlicher Beleuchtung richtet man seinen Nachschlaf an dem natürlichen
Sonnenunter- und -aufgang ein.
Alternativ werden solche Veranstaltungen auch als Zelttouren
angeboten. Hierzu gehören auch Wintertouren, bei denen das Zelt im Schnee aufgeschlagen
wird.
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