Lernbeispiele für Outdoor-Trainings
Lernbeispiele
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Folgende Beispiele zeigen,
welche Lerninhalte für das Outdoor-Training geeignet sind:
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- Steifheit des Denkens: Wer
körperlich steif ist, denkt auch so. Das Outdoor-Training weicht
körperliche Bewegungen und damit Denkstrukturen auf.
- Annahme der Hilfe von Kollegen:
Andere um Hilfe zu bitten, wird als eigene Schwäche interpretiert.
Im Outdoor-Training sind bestimmte Aufgaben ohne die Hilfen anderer
nicht lösbar.
- Sklavische Ankettung an Andere:
Dem gegenüber haften manche Leute zu sehr an seinen Kollegen an, da
sie sich ohne deren Unterstützung als hilflos ansehen. Im
Outdoor-Training müssen bestimmte Aufgaben alleine bewältigt
werden.
- Vertrauen in Andere: Der
häufig gebrauchte Spruch "Vertrauen ist gut - Kontrolle ist
besser" zeigt, wie weit verbreitet das Misstrauen ist. Das
richtige Gefühl für Vertrauen und Misstrauen zu entwickeln wird im
Outdoor-Training ausgebildet.
- Schwäche zeigen ist Stärke:
Die richtige Einschätzung, wo man stark und wo man schwach ist,
wird durch das Outdoor-Training geübt. Ein starker Manager kann und
sollte sich auch einmal schwach zeigen können.
- Auch der Andere ist stark: Man
schätzt sich oftmals als stark und den Anderen als schwach ein,
weswegen wenig delegiert wird. Im Outdoor-Training erfährt man,
dass auch der Andere stark und man selbst schwach ist. Dies fördert
die Bereitschaft zur dezentralen Organisation.
- Die Stärken und Schwächen von
Frauen und Männer sind unterschiedlich verteilt: die Erkenntnis
dieser Situation ändert der geschlechtsspezifischen Maßstab im
Umgang mit dem anderen Geschlecht.
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Dienstag, 07.02.2012
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