Wanderung von Hammersbach (750 m) durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte (1379 m)

Text und Bilder: Silvio Gundahar
Von Hammersbach geht es zunächst auf einer breiten Forststraße hoch zum Eingang zur Klamm. Hammersbach ist ein Ortsteil von Grainau am Fuße des kleinen Waxensteins. Der Durchgang durch die Höllentalkamm ist ein beeindruckendes Ereignis. Er ist gut gesichert mit in die Felsen eingehauene Wege oder durch Tunnels oder durch Brücken. Das Getöse des Hammersbach ist teils gewaltig. Außerdem kommen immer wieder diffuse Wasser die Felsen herunter, so dass auch bei trockenem Wetter Schirm oder Regenkleidung empfehlenswert ist. Die Höllentalangerhütte steht in einem sehr beeindruckenden Talschluß. Sie ist Ausgangspunkt für einen Aufstieg auf die Zugspitze und Gehzeit: ca. 4 Std. hin und zurück. Zufahrt nach Hammersbach mit dem Kfz von Garmisch auf der Strecke nach Ehrwald/Lermoos bis zur Abzweigung nach Grainau. Sodann weiter über Ober- und Untergrainau nach Hammersbach.




Ausgangspunkt: Charakter: Einkehrmöglichkeiten:
Grainau, Ortsteil Hammersbach,
einfache, aber abenteuerliche Wanderung für Wanderer mit Interesse am Abenteuer am Beginn und auf der Höllentalangerhütte
Gehzeit gesamt in Std.: Aufstieg in Std.: Abstieg in Std.: Höhenmeter:
4
2,5 1,5 580
Streckenverlauf: Anschlusstouren:
mittel Übergänge über das Hupfleitenjoch (1754 m) zum Kreuzeckhaus; über die Riffelscharte (2161 m) zum Eibsee; über die Grieskarscharte (2430 m) zum Stuibensee und ins Reintal bzw. zum Kreuzeckhaus
Anmerkungen und Sonstiges:
Durch die Höllentalklamm und sodann auf der Terrasse der Höllentalangerhütte mit herrlichster Aussicht auf die hohen Felsentürme des Wettersteins.


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Mittwoch, 08.02.2012